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About

Wenn sowieso schon die ganze Welt durcheinander redet, dann macht es auch nichts mehr, wenn ich auch noch dazwischen krakeele. Schaden wird’s niemandem – und wer weiß, ob nicht doch der eine oder andere daraus mal Nutzen zieht. Ich zum Beispiel. Und meine FB-Freunde, die ich jetzt nicht mehr mit meinen Rants belästigen muss.

Da ich aus dem Alter raus bin, in dem man gemeinhin Tagebuch führt, hoffe ich, dass es nicht allzu peinlich wird. Aber Garantien gebe ich keine.

Wolfgang Walk

0 thoughts on “About

  1. hallo herr walk…kann man sie vielleicht auch schriftlich erreichen, also per email? mich hat ihr artikel über die verfaulte spieleindustrie in ordentlicher weise entzückt. damit haben sie bewiesen, dass es gott sei dank, doch noch ein paar gibt, die authentich sind, indem sie offen heraussagen, was sie denken. alleine nur für ihre ehrlichkeit generell und vor allem in bezug auf ihren artikel, wären sie ein rechtmäßiger anwärter für den nobelpreis. es ist wirklich einfach nur mehr fürchterlich, was die spieleindustrie heute fast ausschließlich noch hervorbringt. ein gewalthaltigeres spielchen nach dem anderen. und in diesem kontext wollen die verantwortlichen sich dann auch noch mit kreativität, nein, mit künstlerischer kreativität, brüsten. einfach nur mehr lächerlich und erärmlich. selbst ein blinder kann das schon alles erkennen, bis zum heutigen tage, dass es in der spielebranche, ob publisher-finanzierung oder indie-finanzierung à la kickstarter, sich nur mehr um den mammon- das geld dreht. ironischerweise wird aber immer mehr und mehr, je anspruchsloser bzw. profaner die spiele mitsamt ihren entwicklern werden, von kreativität, von exklusivität gesprochen, obwohl ja doch von jedweder kreativiät keine rede mehr sein kann, wenn es nur mehr darum geht, wie man jede form der virtuellen gewalt noch lebensechter/authentischer- durch eben das blendwerk schlechthin, der grafik – umsetzen kann. wie schon gesagt, ein blinder kann doch sehen, dass heute alles nur mehr stagniert und zum erliegen gekommen ist. aber wenn kümmert es, wenn die vertreter der spielebranche fast allesamt nur mehr kapitalverseucht sind. das waren vorerst nur mal so ein paar gedanken, die ich in schriftlicher form hier festgehalten habe. gruss

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